Aktuelles

Holocaust: Gedenktag 27. Januar

Seit 20 Jahren wird der 27. Januar weltweit als Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust begangen. So hatte es die Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen. Bei der traditionellen Gedenkstunde des Bundestages wird am 28. Januar Gastrednerin Tova Friedmann zu den Abgeordneten sprechen. Die in Polen geborene US-Amerikanerin hat als Kind das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau überlebt.

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Erinnerungskultur

Die deutsch-iranische Autorin Asal Dardan wird am 29. Januar in der Luckenwalder Stadtbibliothek aus ihrem Buch "Traumaland" lesen und sich im Gespräch den Fragen des Publikums stellen. In ihrem vor einem Jahr erschienenen Buch geht es um eine Erinnerungskultur, die auch die häufig aus dem Gedenken verdrängten Erfahrungen der Einwnderungsgesellschaft einbezieht.

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Hochgeschätzt: Zivilgesellschaft

Nahezu vier Fünftel der Bundesdeutschen sind der Meinung: Zivilgesellschaftliche Organisationen nehmen eine wichtige Rolle dabei ein, dass unsere Gesellschaft gut funktioniert. Wirtschft und Medien genießen dagegen weit weniger Vertrauen in der Bevölkerung. Das ist das Ergebnnis einer Untersuchung der internationalen Organisation "More in Common" aus Berlin, die sich wissenschaftlich mit der Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts beschäftigt.

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Interkulturelle Woche 2026: „dafür!“

Initiativen und Organisationen aus der Zivilgesellschaft sind eingeladen, an dem bundesweiten Vorbereitungstreffen zur diesjährigen "Interkulturellen Woche" teilzunehmen. Die Tagung findet am 20. und 21. Februar in der Evangelischen Akademie in Frankfurt am Main statt. Die Interkulturelle Woche geht auf eine Initiative der christlichen Kirchen zurück.

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Hoffnungsträger der Demokratie: Bürgerräte

Idee und Praxis von Bürgerräten erfreuen sich in der Bevölkerung wachsender Zustimmung. Die überwiegende Mehrheit gar – 85 Prozent – der Teilnehmenden des ersten vom Deutschen Bundestag eingesetzten Bürgerrats sprach sich 2024 für die Weiterführung dieses Beteiligungsformats aus. Im Osten Deutschlands scheint darüber hinaus das Interesse an einer derarigen Mitwirkung noch ausgeprägter als in anderen Landesteilen.

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Erfahrungen mit dem Journalismus

Zu einem Workshop über das Verhältnis von kommunalen Verwaltungen zum Journalismus hat die Partnerschaft für Demokratie am 20. November eingeladen. Für die Teilnehmenden stand sowohl ein Einblick in die journalistische Arbeit auf der Tagesordnung als auch die Praxis der Pressearbeit. Das Ziel: Wege zu einem professionellen Miteinander.

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Vielfalt: In Unternehmen längst kein Fremdwort

Zahlreiche Unternehmen in Deutschland machen sich seit langem stark gegen Rechts und für Vielfalt in Gesellschaft und am Arbeitsplatz. Jetzt will Familienministerin Karin Prien die Arbeitgeber in die Zielsetzung von "Demokratie leben!" einbinden. Doch da sind viele längst.

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Geschichten von „Mut und Überleben“

Mit einer szenischen Lesung will der Verein "VorOrtung" Schulklassen dazu gewinnen, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Die einstündige Vorführung erzählt Geschichten vom Schicksal jüdischer und nichtjüdischer Menschen, teils aus der Sicht ihrer Nachkommen. Es geht auch um Menschen, die wegen ihrer Hautfarbe, wegen ihrer sexuellen Orientierung oder einer Erkrankung diskriminiert, verfolgt und ermordet wurden.

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100% Menschenwürde

Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ finden in diesem Jahr die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in der zweiten Märzhälfte statt (16.-29. März 2026). Initiativen und […]

Nazikeule oder Zivilcourage?

Die kleine Broschüre gibt Auskunft über „Hilfe bei Problemen“ mit rechtsextremen Übergriffen und Feindseligkeiten gegenüber zugewanderten Menschen. Hier sind zahlreiche Beratungs- und Anlaufstellen verzeichnet, die in Brandenburg Aufklärung und Unterstützung bieten.

Medienboxen für Kinder

Die Stadtbibliothek Luckenwalde hält Medienboxen für Vorschulkinder in mehreren Sprachen bereit, die Hör- und Vorlesematerialien enthalten. Die Sprachen neben Deutsch: Arabisch, Farsi, Polnisch, Russisch und Ukrainisch. In Teltow-Fläming leben rund deitausend Jugendliche und Kinder aus hundert Nationen.

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