Erinnerungskultur

Die deutsch-iranische Autorin Asal Dardan wird am 29. Januar in der Luckenwalder Stadtbibliothek aus ihrem Buch "Traumaland" lesen und sich im Gespräch den Fragen des Publikums stellen. In ihrem vor einem Jahr erschienenen Buch geht es um eine Erinnerungskultur, die auch die häufig aus dem Gedenken verdrängten Erfahrungen der Einwnderungsgesellschaft einbezieht.

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Hochgeschätzt: Zivilgesellschaft

Nahezu vier Fünftel der Bundesdeutschen sind der Meinung: Zivilgesellschaftliche Organisationen nehmen eine wichtige Rolle dabei ein, dass unsere Gesellschaft gut funktioniert. Wirtschft und Medien genießen dagegen weit weniger Vertrauen in der Bevölkerung. Das ist das Ergebnnis einer Untersuchung der internationalen Organisation "More in Common" aus Berlin, die sich wissenschaftlich mit der Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts beschäftigt.

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Hoffnungsträger der Demokratie: Bürgerräte

Idee und Praxis von Bürgerräten erfreuen sich in der Bevölkerung wachsender Zustimmung. Die überwiegende Mehrheit gar – 85 Prozent – der Teilnehmenden des ersten vom Deutschen Bundestag eingesetzten Bürgerrats sprach sich 2024 für die Weiterführung dieses Beteiligungsformats aus. Im Osten Deutschlands scheint darüber hinaus das Interesse an einer derarigen Mitwirkung noch ausgeprägter als in anderen Landesteilen.

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Erfahrungen mit dem Journalismus

Zu einem Workshop über das Verhältnis von kommunalen Verwaltungen zum Journalismus hat die Partnerschaft für Demokratie am 20. November eingeladen. Für die Teilnehmenden stand sowohl ein Einblick in die journalistische Arbeit auf der Tagesordnung als auch die Praxis der Pressearbeit. Das Ziel: Wege zu einem professionellen Miteinander.

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Geschichten von „Mut und Überleben“

Mit einer szenischen Lesung will der Verein "VorOrtung" Schulklassen dazu gewinnen, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Die einstündige Vorführung erzählt Geschichten vom Schicksal jüdischer und nichtjüdischer Menschen, teils aus der Sicht ihrer Nachkommen. Es geht auch um Menschen, die wegen ihrer Hautfarbe, wegen ihrer sexuellen Orientierung oder einer Erkrankung diskriminiert, verfolgt und ermordet wurden.

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Schreiben in Sachen Demokratie

Fast ein Jahr hat die Arbeit an ihrem Buch gedauert. Jetzt wünschen sich 27 junge Leute möglichst viele Einladungen, um ihr Werk auf einer "Demokratie-Lesereise" landesweit vorstellen zu können. Schülerinnen und Schüler der elften Klasse des Friedrich-Engels-Gymnasiums in Senftenberg haben sich dem Thema "#Für Demokratie - Gegen Extremismus" gewidmet und beachtenswerte Texte verfasst.

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