Aktuelles

Ehrenamt: Welt verändern

Zu einem Online-Kurs in drei Teilen lädt die Changemaker-Academy Menschen aus Brandenburg ein. Hier können an einem Ehrenamt Interessierte erfahren, welche Tätigkeit ihren Erwartungen und Talenten nahekommt. Das Motto der jeweils zweistündigen digitalen Zusammenkunft: "Verändere die Welt auf deine Weise". Ein Vernetzungstreffen in der Volkshochschule in Luckenwalde wird die Reihe abschließen.

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Baruth/Mark: Stolpersteine mahnen

In Baruth/Mark erinnern sieben Stolpersteine seit dem 22. August an das Schicksal von zwei jüdischen Familien. Auf Initiative einer Bürgergruppe sind die Gedenksteine in der Hauptstraße sowie in der Geschwister-Scholl-Straße verlegt worden. Der Künstler Gunter Demnig hat Anfang der neunziger Jahre die Aktion "Stolpersteine" gestartet, die heute europaweit präsent ist.

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Lässt alt aussehen: Nazi-Mode

Die Online-Datenbank "Fashion against Fascism" will Verbraucher und Handel auf Nazi-Codes aufmerksam machen, die von der rechtsextremen Szene auf Kleidungsstücken im Umlauf gebracht werden. Dem Projekt haben sich zahlreiche Modelabels angeschlossen. Die Initiative geht auf den Verein "Laut gegen Nazis" zurück. Das Ziel ist, Händler und Käuferschaft aufzuklären, aber auch um den Online-Handel des Milieus zu schwächen.

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Neu: PfD-Newsletter 104

Der jüngste Newsletter der Partnerschaft für Demokratie ist erschienen. Mitte Oktober widmet sich eine Fachtagung der Landesregierung dem Thema "Heranwachsende als Extremisten und Straftäter: Was tun, wenn die Szene immer jünger wird?" Im Mittelpunkt des Newsletters steht daher eine Materialsammlung zum Thema "Jugend und Rechtsextremismus". Zur Lage in den Schulen, zu Gewalt, aber auch zum Phänomen der Einsmkeit unter jungen Leuten. Und schließlich hat der Hamburger DamenLikörChor noch einen Ratschlag.

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DDR-Punk: Gibt’s nicht! Doch, gab’s.

Zu einer multimedialen Lesung kommt der Autor und aus Halle stammnde Ex-Punk Geralf Pochop am 21. September nach Trebbin und wird über den Widerstand junger Leute gegen die politischen Zumutungen der DDR-Diktatur berichten. Eine Ausstellung wird Auskunft über Opposition zur DDR-Zeit geben. Eine Podiumsdiskussion mit den Autoren Raik Adam und Dirk Mecklenbeck schließt sich an.

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Rechte Gewalt bedroht Jugendtreff

Der Verein "Opferperspektive" hat die Zivilgesellschaft in Teltow Fläming und darüber hinaus aufgerufen, "sich entschlossen hinter das Jugendzentrum (Klab in Luckenwalde) zu stellen". Der Jugendtreff ist Ziel rechtsextremer übergriffe. Mit der Entscheidung, sich an die Öffentlichkeit zu wenden, wollen die Beteiligten deutlich machen, "welche unmittelbare Bedrohung von extrem rechten Gruppierungen ausgeht".

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Archiv

Stolpern „mit dem Herzen“

Am 22. August werden in Baruth/Mark sieben Stolpersteine verlegt, die künftig an das Schicksal von zwei jüdischen Familien erinnern. Auf Initiative einer Bürgergruppe wird der Künstler Gunter Demnig die Gedenksteine verlegen. Demnig hat Anfang der neunziger Jahre die Aktion "Stolpersteine" gestartet, die heute europaweit präsent ist.

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Was tun bei Bedrohungen?

Wissenschaftlerinnen der Hochschule Niederrhein in Krefeld haben ein Planspiel für Initiativen und engagierte Einzelpersonen entwickelt, die sich in ihrer zivilgesellschaftlichen Arbeit von Rechtsextremen bedroht fühlen und Wege zur Verteidigung finden wollen. Mit dem sogenannten Praxistool lassen sich vielerlei Gegenstrategien zu Bedrohungsszenarien entwickeln.

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Kultur&Streetfood in Luckenwalde

Zum achten Mal hat die Stadt Luckenwalde am 16. Juli zu "einem lebendigen Schaufenster kultureller Vielfalt und internationaler Kulinarik" eingeladen. Gemeinsames Genießen verbindet. Das war die Leitidee, als das abendliche Festival im Herzen der Stadt 2018 aus der Taufe gehoben worden war: "Wohlbefinden, Akzeptanz und gegenseitiges Verständnis stärken" ist das Ziel.

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Luckenwalde: CSD im ‚Hinterland‘

Damit hatten die Veranstalter nicht gerechnet. Mit kräftiger Unterstützung aus Berlin waren am 12. Juli weit über 500 Menschen zum ersten Christopher Street Day des Landkreises nach Luckenwalde gekommen. Ein pompöses Abschlussfest erwartete die Teilnehmer am alten E-Werk, das seit Jahren Kunststrom produziert und zu einem Zentrum für Kunst und Performance geworden ist.

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„Bündnis für Demokratie“ berufen

In einer Feierstunde im Garten des Kreishauses hat Landrätin Kornelia Wehlan am 12. Juni die neuen Mitglieder des „Bündnisses für Demokratie“ in ihr Amt berufen. Das Gremium, dem Personen aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Kirche und Sozialorganisationen angehören, hat zur Aufgabe, die lokalen Aktivitäten im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie zu begleiten.

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Premiere: CSD in Luckenwalde

Zum ersten Mal findet eine Pride-Parade zum diesjährigen Christopher-Street-Day in Luckenwalde statt. Damit erinnern nicht nur Angehörige queerer Minderheiten alljährlich an jene Diskriminierung und Willkür, die am 28. Juni 1969 im New Yorker Stadtteil Greenwich Village zu mehrtägigen Auseinandersetzungen mit der Polizei geführt haben.

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Podcast: Demokratie auf die Ohren

Die erste Folge der Podcast-Reihe "Demokratie auf die Ohren" des Jugendforums Teltow-Fläming ist online. Das Moderatoren-Duo Pauline und Martin sprechen mit ihren Gästen über das Bundesprogramm "Demokratie leben!" und die regionale Koordinationsstelle "Partnerschaft für Demokratie".

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Alle unter einem Aluhut?

Die selbsternannten "Querdenker" werden mit vielen Begriffen belegt: Schwurbler, Rechte, Covidioten. Ein genauerer Blick zeigt: Diese Gruppe ist divers, vereint durch einen gemeinsamen Feind: den Staat. Wie geht das alternative Milieu mit dem Vorwurf um, am rechten Rand zu stehen?

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Auf den Unterschied kommt es an

Der Begriff Diversity scheint immer häufiger zur bloßen Floskel zu geraten. Alle reden von Vielfalt, von Diversity. Aber was ist das eigentlich? Jede einfache Antwort darauf ist falsch, meint Wolf Lotter. Der Autor vertritt die Ansicht, "Vielfalt und Diversität werden zum Paradox, wenn man versucht, ...

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Alltag im Jugendgefängnis

Zweidrittel FM ist der Podcast aus dem Berliner Jugendgefängnis. Junge Inhaftierte erzählen über den Alltag in Haft. Weil immer noch zu wenige Menschen wissen, wie das Leben hinter Gittern wirklich ist.

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Über das Ertragen

"Wer sich zur Toleranz aufrafft, der hat immer einen kleinen Schmerz zu verwinden", meint der Toleranzforscher Rainer Forst.

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Der Rassist in uns

39 Menschen nehmen an einem Antirassismus-Training teil. Ziel ist es zu zeigen, mit welchen Gefühlen Menschen zu kämpfen haben, die wegen eines beliebigen Merkmals benachteiligt werden.

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Alltagsrassismus protokolliert

Täglich machen Menschen in Deutschland rassistische Erfahrungen. Sie werden aufgrund ihrer "Hautfarbe", ihrer vermeintlichen Religion oder anderer Zuschreibungen diskriminiert und ausgegrenzt. Rassismus zeigt sich in allen Lebensbereichen: in der Politik, bei der Job- und Wohnungssuche, in der Ausbildung, beim Arzt, in der Disko oder auf dem Fußballplatz. Amnesty International hat Menschen nach ihrer Erfahrung befragt.

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Die Internet-Krieger

"Mich hat immer mehr fasziniert, wie hasserfüllt und ignorant Menschen auf Nachrichtenseiten ihre Kommentare absetzten." Drei Jahre hat der norwegische Filmemacher Kyrre Lien damit verbracht, in England, den USA, in Russland und in seinem Heimatland Leute zu treffen, die sich mit rassistischen, homophoben und vor allem fremdenfeindlichen Äußerungen im Internet hervortaten.

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DER PfD-NEWSLETTER

Was fördert die Demokratie – was bedroht sie? Der PfD-Newsletter spricht’s an.